Unsere Schulsanis im Schuljahr 2018/19

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Unserer Schulsanis stellen sich vor  

 

Was machen die Schulsanis eigentlich so?

Unsere Schulsanis stehen während des gesamten Vormittags und in jeder Pausebereit, um bei Notfällen zu helfen und davon gibt es einige. Meistens handelt es sich zum Glück nur um kleine Schürfwunden und ein Pflaster genügt.

Auch bei den Bundesjugendspielen, bei der Spaßolympiade, beim Schwimmfest und bei den Bundesjugendspielen der Grundschulen machen die Schulsanis Dienst.

Die Schulsanis helfen bei der Ausbildung der neuen Schulsanis, sie helfen Frau Hüske bei Lehrerfortbildungen und sie bilden sich selber mindestens einmal im Monat fort.

Einige der Schulsanis haben sogar eineBrandschutzhelfer-Ausbildung, nämlich Bayram Ceri, Nina Ottkowitz, Victoria Leitl, Yasmina Link und Frau Hüske.

Die Aus- und Fortbildungen finden immer Freitagsnachmittags meistens im BRK-Haus Zirndorf statt und werden geleitet von Michael Bornschein vom BRK Zirndorf und Frau Hüske. Seit diesem Schuljahr werden die beiden unterstützt von Frau Koch.

 

Die Schulsanis der Mittelschule Zirndorf im Schuljahr 2018/2019 waren: Toni Casteneda, Ben Papke, Bayram Ceri, Nina Hagenreiner, Victoria Leitl, Nina Ottkowitz, Isus Draganov, Josie Häfner, Anna Körner, Diana Kyoseyan, Shiela Meseck, Leon Subaticanec, Yasmina Link, Jessica Wycislo, Jason Nübler, Katarina Rein und Calvin Zerr

 

Unsere Nachwuchs-Azubis:

 

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Nach sieben Ausbildungsterminen immer Freitagnachmittag und einer bestandenen schriftlichen und praktischen Prüfung freuen wir uns, dass wir ab dem nächsten Schuljahr 2019/20 gleich 15 neue Schulsanis an unserer Schule haben.

 

 

Was ist so gelaufen im vergangenen Schuljahr?

Unsere Schulsanis standen in jeder Pausebereit, um bei Notfällen zu helfen und davon gab es einige. Meistens handelte es sich nur um kleine Schürfwunden und ein Pflaster genügte. Schlägereien gab es zum Glück überhaupt keine! Auch bei den Bundesjugendspielen, beim Patenschaftslauf und bei den Bundesjugendspielen der Grundschulen leisteten die Schulsanis Dienst.

Um Schulsani zu werden, machten unsere „Frischlinge“ eine ausführliche Ausbildung und zwar trafen wir uns mit den „Lehrlingen“ von Anfang Oktober bis Anfang Dezember jeden Freitagnachmittag (außer in den Herbstferien) im BRK-Haus in der Banderbacher Straße, wo alle gemeinsam mit Michel Bornschein vom Roten –Kreuz  Zirndorf und Frau Hüske lernten, was wann in der Ersten Hilfe zu machen ist. Auch für unsere „Oldies“ war dies eine günstige Gelegenheit, nochmals alles zu wiederholen. So lernten wir unter anderem Verbände anzulegen, die Stabile Seitenlage und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Ende November  fand dann die Abschlussprüfung statt, der sich alle angehenden Schulsanis unterziehen müssen. Alle Prüflinge haben bestanden und dürfen ab sofort  im Sanidienst mitarbeiten.

Herzlichen Glückwunsch an:Maximilian Arold, Mara Benesch, Francesca de Bernardin, Erik Deak , Monika Eichbauer,  Julia Gollasch, Benedikt Hablowetz, Lea Hinkelmann, Fabian Jakob,  Justin Käning, Steven Klein, Dominik Krause, Yvonne Kugler, Mathew Lavery, Jason Michaelsen.

 

Altes von unseren  Schulsanitätern                              

Den Schulsanitätsdienst gibt es übrigens schon seit 1998  an unserer Mittelschule 

Was mittlerweile an fast allen Schulen zur „Standardausrüstung“  gehört, nämlich ausgebildete Schulsanitäter, ist seit 13 Jahren fester Bestandteil an der Mittelschule Zirndorf. Als erste Schule im Landkreis überhaupt,  wurde dort ein fester Schulsanitätsdienst installiert. Über 150 ausgebildete Schulsanis sind im Laufe der Jahre gekommen und gegangen, die Ausbilder sind gleich geblieben. Wie vor 13 Jahren ist es immer noch Michael Bornschein vom Jugendrotkreuz Zirndorf, der die Schüler unter anderem in der Wundversorgung, psychologischen Betreuung von Verletzten und hygienischen Maßnahmen unterrichtet und ebenso seit dem ersten Jahr dabei ist Frau Hüske, die Herrn Bornschein pädagogisch unterstützt.

Seit 13 Jahren sind und waren es unsere Schulsanis, die für die Erstversorgung gesorgt und Trost gespendet haben. So wie es aussieht, gibt es auch in Zukunft keine Probleme „Nachwuchs“ zu finden, denn jedes Jahr finden sich genügend Freiwillige, die sich ehrenamtlich beteiligen wollen.

     

Bericht/Fotos: S. Hüske

 

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